Echos

Die Sixt-Flotte – mit Echoes geortet und gesichert

Sixt Dänemark über Echoes: „Die Kontrolle über unsere Fahrzeuge behalten, auch wenn wir schon unterwegs sind“

Christina Carpens ist COO von Sixt Dänemark und arbeitet seit mehreren Jahren mit Echoes zusammen. Sie spricht mit uns über diese erfolgreiche Partnerschaft.

Echoes: Wie sind Sie auf Echoes aufmerksam geworden?

Christina Carpens: „Wir wurden von einem Dritten an Echoes verwiesen, der die Dienste von Echoes bereits zu Sicherheitszwecken in Anspruch nahm.“

Echoes: Warum haben Sie sich für Echoes entschieden? Wie haben Sie vor der Nutzung der Echoes-Plattformen gearbeitet und welche Verbesserungsziele hatten Sie?

CC: Wir haben uns aus mehreren Gründen für Echoes entschieden:

Wir haben uns für Echoes entschieden, weil keine externe Hardware installiert werden muss (was bedeutet: keine Installationskosten, kein Aufwand für die Pflege einer Gerätedatenbank und keine Möglichkeit für Kriminelle, ein Ortungsgerät zu entfernen). Wir haben uns auch für Echoes entschieden, weil Ihr Unternehmen ein transparentes Preismodell anbietet, das es uns ermöglicht hat, auf einfache Weise eine Wirtschaftlichkeitsanalyse zu erstellen und den zukünftigen Wert abzuschätzen.

Schließlich bietet Echoes ein sehr flexibles und benutzerfreundliches System (keine Einarbeitung erforderlich).

Echoes: Die Zulieferer haben direkten Zugriff auf die von den Fahrzeugen erzeugten Daten. Was halten Sie von diesem neuen System im Vergleich zu herkömmlichen Telematiksystemen?

CC: Ich denke, dass dies aus den oben genannten Gründen definitiv ein Vorteil ist. Ein durchschnittliches Fahrzeug bleibt etwa fünf Monate in unserer Flotte, daher ist der Einbau herkömmlicher Geräte zu aufwendig und zu kostspielig.

Echoes: Was sind Ihrer Meinung nach die Herausforderungen im Bereich Flottenmanagement in den kommenden Jahren?

CC: Ich glaube, dass die Sicherheitsprobleme (Fahrzeugdiebstähle, Betrug, Schwindeleien) angesichts der sich abzeichnenden Rezession zunehmen werden.

Tatsächlich achten Endnutzer immer weniger auf den Kilometerstand und die Warnleuchten. Mit einem Flottenmanagementsystem wie diesem können wir sie daran erinnern, sodass wir uns gegenseitig helfen, bevor aus kleinen Problemen große (und kostspielige) Probleme werden.

Zudem wird sich die allgemeine Unsicherheit auf dem Automobilmarkt auch auf die Autovermietungsbranche auswirken. Wir werden gezwungen sein, unsere Einnahmen und Kosten noch stärker als bisher zu optimieren. In dieser Hinsicht ist es von großem Wert, die Kontrolle über unsere Flotte zu behalten, selbst wenn sie unterwegs ist, da wir so bei technischen Problemen proaktiv handeln können.